Mi, Dec 12, 2018
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"Mit Jugendlichen Heimat schaffen - Integration und Identität"

60 Verantwortliche und PraktikerInnen der Jugendarbeit haben im diesjährigen Forum 20:08, der Fachtagung der Österreichischen und Südtiroler Jugendarbeit, sich an einen Begriff herangewagt, der stark emotionalisiert, mitunter auch ideologisiert wird: Heimat als kultureller Begriff meint in der Gesundheitsförderung aber auch das Daheimsein in sich selbst – also gelungene Identitätsarbeit. Heimat verspricht zudem, einen Platz in der Gesellschaft zugesprochen zu bekommen, also Integration zu erfahren. Verschiedene Studien belegen, dass die Akzeptanz und Partizipation in einer sozialen Gruppe eine der wesentlichsten Ressourcen ist. In intensiv diskutierten Referaten und Workshops, aber auch in der Präsentation von models of good practice wurde deutlich, dass Heimat kein Begriff der Besänftigung, sondern ein Beziehungsmodell ist – und damit eine Grundlage für das mentale und soziale Wohlergehen von Jugendlichen

Gerald Koller(Inhaltlicher Leiter der Werktagung)

Referat Beate Mitscherlich "Im globalen Strom daheim" (pdf Datei 123 KB)

Resumee G.Koler (pdf Datei 100 KB)

Literaturliste der Tagung (pdf Datei 115 KB)

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